Fürchte dich nicht

Das Leben des Menschen können wir betrachten wie ein Kunstwerk.

Ein Kunstwerk, das immer unvollendet bleibt.
Immer in Bewegung. Immer im Fluß. Immer in der Veränderung.

Um sich dem Fluß hin geben zu können, ist es wichtig,
sich aus einer Angststarre zu erheben.

Nein, das ist nicht einfach, aber eigentlich ist es das doch.
Wenn man sich schüttelt und einen Schritt geht, sich mitnehmen lässt.

Manchmal bedarf es einen kleinen Schubs aus dem Universum.
Dann, wenn wir uns nicht bewegen können. Aus Angst nicht wollen.

Das Kunstwerk eines Künstlers ist eigentlich nie vollendet.
Immer wieder erkennt er, dass sich nun hier und dort etwas dazu gesellt oder sich etwas verändern sollte.

In der Natur ist nichts im Stillstand. In ständiger Wandlung.
Egal zu welcher Jahres- oder Tageszeit. Immer wunderschön.

In einer Starre hören wir auf, uns zu wandeln, zu verändern.
Wir können nichts weiter wahr nehmen, als unsere eigene Angst.

FÜRCHTE DICH NICHT VOR DEM, WAS SCHIEF GEHEN KÖNNTE.
FREU DICH AUF DAS, WAS GELINGEN KÖNNTE.

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