Danke an euch

Jedem, der hierher gefunden hat. Jedem, der das hier liest ..

.. möchte ich DANKE SAGEN !! Euch ist nicht bewusst, was ihr mir hier ermöglicht habt. Mir einen Weg möglich macht, aus meiner Ohnmacht und Angststarre heraus zu kommen. Eine Ohnmacht, die in meiner frühen Kindheit vergraben lag. Und ich schreibe hier ganz bewusst „LAG“. Denn nun erhebe ich mich .. ganz bewusst.

Nach dem Finden, Erkennen und Fühlen, fange ich an mich zu lieben. Mich lieben heißt ALLES zu lieben. Mein Leben. Dafür war es für mich so wichtig, mich aus meinem Häschenbau heraus zu wagen. In meinem eigenen Tempo. Mit meinen eigenen Tippelschritten. Wichtig, die es nicht zu vergleichen heisst.

Mir war klar .. mein überaus sensibles Thema wird für mich erst endgültig aufgearbeitet sein und losgelassen, wenn ich damit irgendwie raus gehe. Mich damit sichtbar mache. Mich nicht mehr klein halte und nicht mehr klein halten lasse. Dafür war es auch wichtig, mich verletzlich zu zeigen.

Auch Menschen, die mir durchaus sehr nahe stehen, gaben und geben mir mit ihren Bedenken die Chance, mir meiner inneren Stimme wirklich bewusst und sicher zu werden. Es ist MEIN WEG. Den geh ich für mich alleine. Auch, wenn ich viele an meiner Seite habe. Menschen, die hinter mir stehen, egal wie ich mich entscheide. Es ist meine eigene Stimme aus meinem Unterbewusstsein, die zu mir spricht und mich leitet.

Ich wollte vertrauen lernen. Vertrauen lernen, dass ich nicht alleine bin. Vertrauen lernen, dass ich immer Unterstützung habe. Das hat mich wirklich gestützt, gehalten, geführt. So lernte ich für mich, meiner eigenen HerzensStimme zu folgen. Dafür aufzustehen. Gerade zu stehen. Schulter zurück. Blick voraus. Immer wieder tiiiief durchatmen. Immer wieder. Mich mit Mutter Erde tief zu verwurzeln und mit Vater Kosmos zu verbinden. In meine eigene Stille einzutauchen. Da stehe ich nun, bei mir, vor allem mit mir, (meist) gut zentriert. Und ja, ich stehe in meiner eigenen Macht, meiner eigenen inneren Stimme zu folgen. In Liebe. Im Vertrauen. In Balance. Mit meiner eigenen Wahrheit. In Frieden und Wahrhaftigkeit.

Ich lernte zu vergeben. Anderen .. und vor allem mir selbst. Fühle die Allverbundenheit und kann meine Grenzen nun gut betrachten und meist einhalten. Von Außen. Nach Außen. Auch mir selbst gegenüber.

Die Reise war und ist intensiv. Sehr spannend. Befreiend. Heilend.

DANKE AN EUCH, die mir auf meinem Weg die Hand reichen. Ob persönlich. Mit Worten, in Gedanken. Bewusst oder unbewusst. So kann ich meinen Weg mutig gehen .. und soll ich euch was sagen .. ich bin stolz auf mich!

Ja, das ist das Leben. Das Leben leben. Leben heißt Fühlen. Leben heißt Lieben.

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