Tiere – unsere Brüder und Schwestern

Unsere eigenen Gefühle und Gedanken, die unser eigen Energiefeld erzeugen (ja, wir selbst bauen unser eigen Energiefeld um uns auf .. so viel Macht haben wir über uns selbst) .. ziehen an .. das Resonanzgesetz .. wie wir ja schon wissen. Menschen, Lebenssituationen, Jobs, Geld, Fülle oder Mangel, Liebe oder Hass, Leichtigkeit oder Schwere, Frieden oder Krieg, Ausgeglichenheit oder Aggression, Fröhlichkeit oder Streit, Akzeptanz oder Widerstand ..

Wir tragen Schwingungen des Klangs mit uns. Farb- und Duftschwingungen.

Auch Tiere ziehen wir an. Mit ihren feinen Antennen, die uns erfühlen .. auf eine sehr besondere Art und Weise. Klar, wir Tierbesitzer „wissen“, dass unsere lieben Haustiere und Tierbegleiter nicht ohne Grund bei uns sind. Wir entdecken unsere Krafttiere, die uns begegnen und Botschaften für uns mit sich tragen. Mitteilungen an uns .. durch unser eigen Schwingung und Resonanz. 

Bedenken wir: Sie können sich nur in unserer Nähe aufhalten und bewegen, wenn wir uns in bestimmten Schwingungen befinden (in die wir uns höchstpersönlich selbst begeben) .. unserer eigenen Lebensschwingung und Anziehungskraft. Das können die lichtvollen und friedliebenden Tiere sein, aber auch die, die wir als störend empfinden. Darüber dürfen wir jetzt mal nachdenken ..

Wenn sie in unser Feld treten, könnte es sein, dass sie uns korrigieren wollen oder auch innere und äußere Entwicklungen bestätigen. Sie weisen auf Symptome hin, die wir überhören .. oder auch auf Krankheiten. Auf unser Denken, Fühlen und unser (Nicht)Handeln. Auf unsere Gewohnheiten, aus denen wir uns nicht heraus bewegen. Es sind Botschaften und Hilfestellungen.

Wie sooft, neigt der Mensch dazu, Mitmenschen auch „nur“ zu schätzen und zu „mögen“, wenn man sich ihnen gegenüber immer sanftmütig und liebevoll verhält. Aber wehe, man übt mal Kritik aus .. schnell wird versucht, in die Gegenwehr zu gehen oder sie ziehen sich sogar zurück (aber das ist ein ganz anderes Thema).

Auf Erden sind die Tiere unsere großen Brüder und Schwestern. Sie sind schon so viel länger hier. Sind viel weiser, handeln intuitiv .. instinktiv. Eine höhere Seins-Form. Geistig sind sie unsere kleinen Brüder und Schwestern, weil sie eben nicht den menschlichen Verstand besitzen. Dafür sind sie aber voll erdverbunden, leben und bewegen sich mit den Zyklen und Gezeiten. So können wir ihnen helfen sich weiter zu entwickeln, sich emporzuheben, so wie sie uns unterstützen zu heilen und „aufzusteigen“ zu können. In einer höhere und leichtere Schwingung. 

Aber es gibt noch so viel mehr an Getier. Die sogenannten „ungebetenen“ wie Insekten, Nage- oder Kriechtiere. Sie pieksen, beißen, stechen, saugen, stören .. treiben uns an. 

Schon mal darüber nachgedacht?

Warum haben wir die Ameisen im Garten? Warum so viele Schnecken? Warum nerven die Stechmücken? Warum nistet sich eine kleine Maus in die Wohnung? Warum schwirrt immer wieder eine Fliege um uns herum? Warum sitzt in jedem Eck der Wohnung eine Spinne? Warum saugen sich Zecken fest? Warum treiben uns die Hausstaubmilben zu allergischen Reaktionen? Warum die Angst vor Wespen und Bienen? Warum stört das Gurren einer Taube? Und und und ..

Was für unschätzbares Geschenk, das uns das Leben mit Ihnen darlegt. Es wäre so wunderherrlich, wenn wir Menschen dies erkennen würden .. und anerkennen, dass all die Tiere unsere Brüder und Schwestern auf Erden sind. Genau wie unsere menschliche Familie. Diese würde ich weder essen wollen, noch einsperren, sie klein halten oder an der kurzen Leine halten wollen. Würde sie nicht zwingen etwas zu essen, was sie nicht vertragen. Noch würde ich sie schlagen, weg jagen, verletzen oder gar töten wollen.

Sie haben sich dazu verschrieben, uns hier auf Erden zu unterstützen. Sie leben im absoluten JETZT, im jetzigen Moment. Sie verstecken NICHTS. Zeigen uns, was MUT bedeutet. Ausdauer. Bedingungslosigkeit. Aber auch Schmerzen oder Angst, die sie für uns tragen ..

Wir glauben, wir sind so viel intelligenter als sie. Aber auch sie bauen ihre Häuser und Tunnel, entdecken ihre Welt. Dabei ist es so, dass sie uns so viel besser verstehen, auch wenn sie nicht unsere verbale Sprache sprechen. Sie sprechen alle die EINE Sprache, die die meisten von uns noch nicht beherrschen. Verständigen sich untereinander .. auch ohne Laut. Kein Hund muss erstmal Deutsch lernen, wenn er aus dem Ausland zu uns kommt. 

Ihnen ist es egal, ob jemand viel Geld hat oder keins, ob er alt oder jung ist, eine helle oder dunkle Hautfarbe hat. Krank oder gesund ist. Auf der Straße lebt oder in einer großen Villa. Sie fliegen durch die Lüfte, singen wunderschöne Lieder, bewegen sich auf leisen Pfoten, springen Meter weit. Sie beuten die Natur nicht aus, nehmen sich nur das, was sie wirklich zum Leben brauchen. Sie beschützen ihre Kinder, Familien und ihr Rudel. Auch wenn sie dabei verletzt werden oder gar sterben. Sie strotzen der Kälte und der Hitze .. und den Menschen, die sie nicht so wahr nehmen und behandeln, wie wie es verdient haben. Dabei lieben sie uns noch immer .. bedingungslos .. Moment für Moment .. IMMER !

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