Herz-Stolpern 

Jedes Gefühl löst eine Reaktion im Herzen aus .. und über unser Herz-Chakra .. die Energiekörper .. unseren Kausalkörper. 

Ängste lassen unser Herz stolpern .. bis hin zu Herz-(Kreislauf)Erkrankungen wie Herzinfarkt .. Schlaganfälle etc.

Wir kennen das .. wir werden erschreckt .. durch eine Situation.. einen Knall .. irgendein (Er)Schrecken. Und ja .. das kann durchaus auch wieder eine tiefere Ursache haben. Oder löst ein Trauma aus. Jeder noch so kleine unbedeutende Schrecken kann sich in unsere Zellen einnisten und sich Jahre später wieder zeigen. Meist kommt es aus unserem Unterbewusstsein. Und wieder über unser Herz. 

Sollten sich ein Herz-Stolpern .. Herzrhythmusstörungen zeigen, sind es wirklich tiefliegende alte Ursachen. Große Ängste die Panik erzeugen können.

Das kann sogar vorgeburtliche Ursache haben. Erlebt im Bauch der Mutter. Unterschätzen wir nicht, was Säuglinge während der Geburt erfahren. Immer mehr werden über Kaiserschnitt geboren. Werden von der Mutter erstmal „brutal“ getrennt. Wir kennen auch noch die Zeiten, als die Neugeborenen hinter Fensterscheiben alleine in ihrem Bettchen liegen müssen. Sie sind reines Gefühl. Da ist noch kein Verstand. Wie traumatisch ist alleine diese Zeit .. unser erster Eindruck von dieser neuen Welt ..   wirklich erschreckend und schrecklich. 

Für Ur-Völker, die noch MIT der Natur leben, wäre das alles nicht mal denkbar. 

Sollte eins dieser Bilder dich sehr berühren oder vielleicht zu Tränen rühren .. fühl mal hin, ob es hier etwas zu (er)lösen und zu heilen geben könnte. Jedes Mit-Leiden birgt einen eigenen Ursprung in uns selbst und hat die Chance betrachtet und geheilt zu werden. Eine Blockade, die gelöst werden kann. 

Und wer weiter über das jetzige Leben „hinaus“ fühlt .. in alte Leben .. in Leben unserer Vorfahren .. Natürlich gibt es große Ängste, die auf diesem Wege mit in unser dieses Leben gebracht werden. Mit einem Gefühl, das nicht erklärt werden kann und wichtig: nicht muss!

Letztendlich sind Herzrhythmusstörungen .. ein Stolpern des Herzens .. eine energetische Störung. Da finden Ängste über Energiebahnen den Weg über das Herz. Unser Herz schreit auf .. ohne Ton .. über unser Fühlen. Bis hin zu einer Erkrankung. Das Angstgefühl möchte unbedingt in unser Bewusstsein dringen. 

Wenn wir bedenken, wieviele Menschen Probleme mit dem Herzen haben, sehen wir wieviele Menschen ihrem Herzen nicht zuhören. Wieviele in unbewussten großen Ängsten und mit einer unterdrückter Panik leben. Sie nehmen lieber eine Erkrankung in Kauf .. deckeln mit Medikamenten. Lenken sich ab. Betäuben tiefe Ängste. Die aber früher oder später wieder hoch kommen. Noch lauter. Vielleicht noch an anderen Körperstellen. Über den Körperkreislauf. Die Lunge. Den Kopf. Wir wissen, unser Herz versorgt den ganzen Körper. Es kann auch zu Aus(Ein)blutungen kommen. 

Das heißt jetzt nicht, dass Medikamente keinen Sinn haben, aber wenn wir lernen, unserem Körper .. in dem Fall,  unserem Herzen lauschen können, den Ursprung finden, können wir die Angst befreien und erlösen. 

Bei Herzrhythmusstörungen sollten wir immer erstmal nach Innen gehen. Uns selbst zuwenden. Hinspüren und lernen zu betrachten, wo eine Panik .. ein so großes Angstgefühl sitzt, dass es sogar Rhythmusstörungen am Herzen auslöst. Wo kommt es her? Irgendwann kann es dann sogar sein, dass unser Herz immer langsamer schlägt .. es ist einer absoluten Erschöpfung nahe ..

Nur wir selbst können den Ursprung .. das Trauma .. den Schmerz heilen. Aber dafür ist es unabdingbar, dass wir uns uns selbst zuwenden .. liebevoll betrachten und wahrnehmen. 

Möchtest du nun weiterhin in deiner Angst gefangen sein oder in deiner Liebe leben? In unterdrückter Panik oder Leichtigkeit?  

Wir können in bestimmten Situationen genau erspüren lernen, wie unser Herz reagiert. Trau dich .. lerne achtsam zu sein. Im Außen .. anderen gegenüber .. sind wir oft übersensibel. Uns selbst gegenüber aber abgespalten. Können uns selbst nicht wahrnehmen. Hören unseren Herzen nicht zu. 

Verlieren wir die Angst vor der Angst, erfahren wir echte Achtsamkeit. Unser Herz darf sich endlich wieder beruhigen. Wir nehmen es wahr. 

Wie ein Kind, das Panik hat und von seiner Mama in den Arm genommen wird .. es beruhigt sich, wird wahr und ernst genommen. Nicht alleine gelassen .. mit seiner Angst ins Kinderzimmer ins Bett geschickt. Ein trauriges Bild, nicht wahr!? Da liegt das Kind .. allein gelassen von Mama und Papa .. in seiner Angst und Panik und muss sehen, wie es damit irgendwie klar kommt. 

So ist das mit unseren eigenen Ängsten .. wir lassen unsere eigenen inneren Kinder über so so lange Zeit, und immer wieder, alleine mit ihren Ängsten. 

Und vergessen wir nicht .. Ängste zeigen sich in Emotionen wie Wut, Verzweiflung, Trauer, Traurigkeit etc.

Aus Verzweiflung der Hilflosigkeit weinen und schreien. 

Aus Wut, weil sie nicht gehört und verstanden werden, fliegen Türen und Spielzeug durch die Luft. Es wird geschimpft, gestampft und getreten. 

Aus Trauer und Traurigkeit weinen, weil Mama und Papa nicht verstehen können oder gar wollen. 

Irgendwann geben sie auf, unsere (inneren) Kinder und ziehen sich zurück. Spalten (sich) ab. Dissoziieren. 

Kommt euch das irgendwie alles bekannt vor? In Bezug eurer eigen geborenen Kinder und auch euch selbst .. also dann euren inneren Kindern? Das ist kein Verhalten eines erwachsenen Menschen’s, der ausbalanciert im Hier und Jetzt lebt. Wir befinden uns dann in einer Dys-Balance. Jede Emotion ist ein angstvoller Aufschrei unseren inneren Kinder. 

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich in mir eine unbeschreiblich grosse Dankbarkeit zeigt, seitdem ich begonnen habe, mich all meinen tiefen Ängsten zuzuwenden. Dieses Bild der vielen kleinen Andrea‘s, die ich liebevoll und zärtlich wahrgenommen, getröstet und unterstützt habe, ist sehr berührend. Sie können erwachsen werden. Werden nicht mehr klein gehalten. Kein Opfer mehr ihrer Ängste. Und meist braucht es nicht mal mehr .. als eine liebende und zärtliche Zuwendung .. ein lieber Gedanke des Verstehens .. eine tröstende Umarmung .. uns selbst gegenüber. Damit kann es sich von jetzt auf dann befreien. Auch ohne über das Thema des Ursprungs Bescheid zu wissen. 

Bewusst machen, ja .. aber niemand braucht mehr in der Ur-Suppe rühren! 

Ohne Ängste kann sich das Herz beruhigen. Es darf sich den Freuden des Lebens hin öffnen. Sich frei und lebendig fühlen. Sich nicht mehr verschließen, sondern sich mit Allen und Allem verbunden fühlen. In Liebe. Bedingungslos. 

Wenn wir uns unserem Herzen zuwenden. Ihm lauschen. Finden wir irgendwann den Zugang über das Herz-Chakra zur All-Verbundenheit. 

Das Herz-Chakra, das für die universelle Liebe zu allen Lebewesen steht. Das zuständig ist für Themen des Karmas, die Vergebung, den Schmerz und die Trauer. Wir lernen darüber vertrauen zu können und uns dadurch absolut hingeben zu können. Im kosmischen Sinne.

Für viele noch nicht zu verstehen. Muss auch niemand. Fühle hin und lass fließen. 

Foto von Isabella Mariana: https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-der-seine-hande-mit-herz-illustration-erhebt-1988698/

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